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Der Mythos der bösen High-Heels

Der Bayrische Rundfunk berichtet in seiner Gesundheitssendung am 28.01.2014 um 19.00 Uhr zum Thema Hallux valgus. Auch die Spiraldynamik® und Dr. Jens Wippert waren gefragt.

Nach 3 Stunden Dreharbeiten in der Praxis war klar: Der Hallux ist kein isoliertes Fußproblem. Ein Hauptfaktor für die Entstehung liegt neben einer genetischen Komponente, dem Tragen ungünstiger Schuhe und den alltäglichen Verhaltensmustern funktionell v.a. in der Beckenregion: Fehlt die Beckenstabilität in dem Moment, wenn die Ferse auf dem Boden aufkommt, sinkt das Becken auf der Gegenseite ab und der Oberschenkel dreht nach innen. Die schwache Fußmuskulatur kann dieser Kraft nichts entgegensetzen und das Längsgewölbe bricht ein. Das ganze Körpergewicht wird nun vermehrt unkontrolliert über den großen Zehen abgerollt. Über die Zeit entwickelt sich so der Hallux valgus. Entgegen der allgemeinen Meinung, dass hier nur eine Operation Abhilfe schaffen kann, ist eine konservative Therapie mit dem Spiraldynamik®-Konzept eine durchaus - im wahrsten Sinne des Wortes -  gangbare Alternative. Zentrale Punkte sind dabei das Erlernen und Kräftigen der Becken- und Hüftstabilisation sowie die Verschraubung des Fußes zum Aufbau und Erhalt des Längsgewölbes.

zum Fernsehbeitrag