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Ausprobiert

Natural Running – Hype oder wegweisender Trend?

Immer mehr Schuhmodelle tauchen auf und, immer mehr Ratschläge rund um das Natural Running -dem Weg zurück zur (vermeintlich?) natürlichen Bewegung – werden von Profis gegeben. Was ist dran, am „guten“ Laufstil?

Um das herauszufinden, haben sich einige Mutige – darunter auch Dr. Jens Wippert als Spiraldynamik®-Läufer – im Dezember zur Datenerfassung im Rahmen eines Projektes von Dr. Martin Daumer aufgemacht, unterschiedliche Geschwindigkeiten mit unterschiedlichen Schuhen auszuprobieren. Die Datenerfassung erfolgte über Videomitschnitte. Klare Tendenzen waren auszumachen: je „mehr“ Schuh und je langsamer, desto mehr Fersenlauf, je „weniger“ Schuh und je schneller, desto mehr vorfußlastiger Laufstil. Für wen oder wann ist Natural Running mit minimalistischem Schuhwerk nun gut?

Eins vorweg: Der Schuh alleine macht nicht alles gut! Vielmehr sollten die Fähigkeiten des Läufers, sein Lauftempo und sein Material aufeinander abgestimmt sein. Wichtig beim Umstieg auf das Natural Running ist vor allem die Kraft und Benutzbarkeit der Vorfußmuskulatur zu beachten. Neben einem langsamen und graduellen Umstieg sollte deshalb v.a. die Vorfußmuskulatur besonders trainiert werden, klassische Übungen aus der Spiraldynamik® wie Fuß-Raupe und Fuß-Frosch bieten sich an. Auch die Beckenstabilität v.a. in der Standbeinphase ist beim Natural Running ebenfalls bedeutsamer, da die Kraft von oben dabei auf weniger Fläche unten trifft, d.h. schlechte Beckenstabilität, wirkt sich negativer aus.