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Dynamisch, durchtrainiert und dennoch Schmerzen – Probleme junger Fußballspieler

Sie investieren viel Zeit und Schweiß in ihre Karriere und werden trotzdem früh gestoppt:

junge Fußballspieler leiden häufig an unspezifischen Rückenschmerzen, die durchTrainingspausen, klassische Physiotherapie und teilweise auch Schmerzmedikation nicht verschwinden. In bildgebenden Verfahren zeigt sich oft die Ursache: Wirbelgleiten in der unteren Lendenwirbelsäule.

Spiraldynamik®-Therapeutin Jacqueline Uhlig beschreibt, wie der Ansatz von elementhera bei solchen Fällen aussieht.

Ein junger Fußballspieler, 14 Jahre, stellte sich mit der Diagnose Gleitwirbel im LWK 5 vor.

Er beschrieb seine Beschwerden wie folgt:

  • Schmerzen bei stärkerer Belastung, vor allem beim Training, während des Ballabschusses und
  • das Gefühl von einem Riss im Rücken.

Im MRT zeigte sich ein Spongiosaödem (Schwellung im Rücken) im Bereich der Lendenwirbelsäule als eine mögliche Ursache der Beschwerden. Die strukturelle Befundaufnahme ergab ein verstärktes Hohlkreuz, eine linksbogige Brustwirbelsäule und einen leicht nach links verschobenen Oberkörper. Das Becken war nach vorn geschoben, beide Knie in Überstreckung und beide Füße in einer Knick-Senk-Position. Des Weiteren fiel die fehlende Streckung in den Hüften auf. Das Gangbild zeigte die fehlende Stabilität des Beckens während der Standbeinphase. Bei jedem Schritt wurde somit die untere Lendenwirbelsäule massiv belastet. Die gesamte Rotation – die eigentlich in der Brustwirbelsäule sein sollte - fand in diesem Bereich statt.


Mögliche Therapieansätze nach dem Spiraldynamik®-Konzept:

Die Basis für eine koordinierte Bewegung des Körperstammes ist die Aufrichtung der Wirbelsäule. Diese bringt das Becken wieder ins Lot und die Lendenwirbelsäule aus der Hohlkreuzsituation in ihre physiologische Schwingung. Das Öffnen der Leiste und das damit verbundene Sinken des Beckens nach hinten unten setzt die Flexibilität und Dehnfähigkeit der Oberschenkelbeugemuskulatur voraus. In der Dynamik bildet die Orientierung des Beckens während der Standbeinphase, nach hinten unten außen, die Grundlage für die Stabilität und eine bestmögliche Kraftübertragung vom Fuß aufwärts und umgekehrt. Dabei spielen die Dämpfung des Quergewölbes im Fuß und des Knies ebenfalls eine wichtige Rolle. Nur ein koordiniertes Zusammenspiel von Becken, Kniegelenk und Fuß ermöglicht eine optimale Kraftverteilung und somit Entlastung der unteren Lendenwirbelsäule.

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